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Private Krankenversicherung: Die FAQs

 Private Krankenversicherung: Die FAQs

1.Muss ich im Alter mit höheren Beiträgen rechnen?

Ja. Die Frage ist nur mit wieviel mehr man rechnen muss. Suchen Sie sich daher ein gutes Unternehmen aus, das verschiedene Dinge beachtet und so den Beitrag halbwegs stabil hält.

Wichtig ist, dass:

- das Unternehmen zu den gesetzlichen 10 Prozent zusätzliche Altersrückstellungen bildet
- keine Kulanzleistungen
- deren eigene Kosten so gering wie möglich hält
- die Risiken richtig einschätzt

2.Kann mein Beitrag steigen, wenn ich krank werde?

Nein. Sofern Sie bei den Gesundheitsangaben keine falschen Angaben bzw. nicht wissentlich eine Vorerkrankung verschwiegen haben. Dabei ist zusätzlich zu beachten, dass man wirklich möglichst alles, auch wenn es unwichtig erscheint, angibt. So verringert man selber das Risiko, im Fall der Fälle keine Leistungen zu erhalten. Ansonsten gilt: Tritt die Krankheit nach Policierung Ihres Vertrages auf, so trägt die Versicherung das Risiko bzw. ist das Unternehmen verpflichtet, ohne Beitragserhöhung oder Aufschläge für Sie in vollem Umfang zu leisten.

3.Können nachträglich Leistungen gekürzt werden?


Nein dies ist nicht möglich. Alle Leistungen, die Sie bei Vertragsabschluss vereinbart haben, stehen Ihnen zu und können nicht gekürzt werden.

4.Macht die Selbstbeteiligung Sinn?


Dies hängt ganz von Ihnen ab. Eine Selbstbeteiligung kann Ihren monatlichen Beitrag stark reduzieren. Auf der anderen Seite bedeutet dies auch, wenn Sie erkranken bis zu der vereinbarten Summe selber für Ihre Kosten aufkommen zu müssen. Dies bringt andererseits den Vorteil mit sich, falls Sie dadurch keine oder so gut wie keine Leistung des Versicherers erhalten haben, Sie gute Chancen auf Beitragsrückerstattung haben.

5.Stimmt es, dass ich bei der privaten Krankenversicherung in Vorleistung gehen muss?


Nein. Was früher oft der Fall war, ist heute dank der verbesserten EDV Geschichte. In der Regel bekommen Sie von Ihrem Arzt die Rechnung in zweifacher Ausführung. Eine schicken Sie dann Ihrer Versicherung zu und sobald das Geld auf Ihrem Konto ist, überweisen Sie es an den entsprechenden Arzt. Anders ist es bei Medikamenten. Diese müssen Sie erst bezahlen und dann die Rechnung zusammen mit dem Rezept einschicken. Bei einem Krankenhausaufenthalt richtet sich im Normallfall das Krankenhaus direkt an Ihre Versicherung.

6.Ist ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung möglich?


Dies hängt auch von einigen Faktoren ab. Wenn Sie über 55 Jahre alt sind und die Jahre zuvor privat versichert waren und Ihr Einkommen immer oberhalb der Jahresarbeitentgeldgrenze gelegen hat, ist ein Wechsel nicht mehr möglich. Ein Wechsel ist zusätzlich nicht möglich, wenn Sie in einem Jahr weniger verdienen als die Jahresarbeitentgeldgrenze oder arbeitslos werden, sich jedoch von der Versicherungspflicht befreien lassen.

7.Richtet sich mein Beitrag nach meinem Bruttoeinkommen?


Nein. Anders als in der GKV berechnet sich Ihr Beitrag aus zwei Kriterien: Eintrittsalter und Gesundheitszustand.

8.Kann ich mich privat versichern, während meine Kinder in der Familienversicherung bleiben?

Dies hängt davon ab, ob beide Elternteile arbeiten und ob das Einkommen der privat versicherten Person regelmäßig über der BBG (Beitragsbemessungsgrenze) liegt und auch regelmäßig höher ist als bei dem gesetzlich versicherten Elternteil.

9.Werden alle Medikamente von meiner privaten Krankenversicherung erstattet?

Ja. Sofern diese per Rezept von einem Arzt verordnet wurden. Dabei ist es egal, ob es sich nur um Kopfschmerztabletten oder sonstige Medikamente handelt.

10.Wie kann ich meine private Krankenversicherung kündigen?

Um Ihre Versicherung zu kündigen, müssen Sie nur die Frist von drei Monaten zum Ablauf des Kalenderjahres einhalten. Bei Beitragserhöhung haben Sie ein Sonderkündigungsrecht von einem Monat.

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12.03.2015
Foto: pathdoc / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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*Berechnungsgrundlage: Private Krankenversicherung, geboren im Oktober 1993 - 24 Jahre alt bei Versicherungsbeginn 01.10.2017, Selbstständige(r), ohne Selbstbehalt, Privatpatient im Einbettzimmer, Zahnbehandlung mind. 90% bzw. 75% Zahnersatz, incl. Pflegepflichtversicherung, überregionale Angebote. Es wird jeweils der günstigste Tarif einer Gesellschaft angezeigt. Die Auswahl der Produkte aus den verfügbaren Daten hängt ausschließlich von den angezeigten Vorgaben ab.
 
Quelle: Biallo.de / Franke und Bornberg
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