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Privatpatient zu sein hat viele Vorteile

Einbettzimmer, Chefarztbehandlung und extra Leistungen – das versprechen sich Krankenver-sicherte, die eine Private Krankenversicherung abschließen. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Die Vor- und Nachteile der privaten Krankenversicherung.
 Privatpatient zu sein hat viele Vorteile

Die Police
Den ersten Unterschied gibt es bereits beim Abschluss. Sie wählen eine Krankenversicherung aus und bestimmen, welche Leistungen Sie in der Police eingebaut haben möchten: Kostenerstattung für Heilpraktiker Leistungen, Unterbringung in Privatklinik, Zuzahlung zu Zahnersatz, Implantat und Kieferorthopädie, persönlicher Ansprechpartner und viele Bausteine mehr. Nach Wunsch können Sie einen Selbstbehalt vereinbaren, um die Beiträge der Versicherung etwas zu senken.

Den Kontrakt schließen Sie mit Ihrer Versicherung ab. Mitglied in der Privaten Krankenversicherung können Beamte, Selbstständige und Angestellte mit einem Bruttojahreseinkommen über 56.250 Euro werden (Stand Februar 2016).

Versichern Sie sich bei einer Gesetzlichen Krankenkasse können Sie zwar noch bestimmen, welcher Kasse Sie beitreten möchten. Doch dann endet schon das Wunschkonzert. Die Verträge der gesetzlichen Krankenkasse sind meist einheitlich, die Leistungskataloge gelten für alle Versicherten.

Der Beitrag

Bei den Privaten Krankenkassen bestimmt nicht das Einkommen den Beitrag, sondern Alter, Gesundheitszustand und Vorerkrankungen des Versicherungsnehmers und Leistungsbausteine, die er für seine Police wählt.

Für Angestellte und privat Versicherte übernimmt der Arbeitgeber monatlich die Hälfte, bis zum Höchstsatz eines gesetzlich Versicherten. Aktuell sind das 310 Euro. Alles wird teurer und so erhöhen sich die Beiträge im Laufe der Zeit. Manchmal von Jahr zu Jahr, bei manchen Versicherern mehr, bei manchen weniger.

Grund sind unter anderem die steigenden Kosten bei älteren Versicherungsnehmern. Denn mit dem Alter steigt auch das Risiko zu erkranken. Der Arzt wird öfter aufgesucht, mehr Medikamente  werden gebraucht und so weiter. Ein guter Versicherer steuert dem rechtzeitig entgegen. Er bildet Rücklagen – die Altersrückstellungen – um den höheren Bedarf zu decken und die Beiträge abzugleichen.

Leider klappt das bei einigen Versicherungen nur in der Theorie. Zu hohe Verwaltungskosten und schlechte Nettorenditen wirken sich auf die Höhe der Beiträge aus. Und hier lauert ein weiterer Grund für Teuerungen: Die Versicherungen gleichen nämlich die mauen Kapitalerträge über Beitragserhöhungen aus. Ausbaden muss das der Versicherte. Es gibt aber auch hier Anbieter, die effektiv arbeiten. Der unabhängige Branchendienst Map-Report hat 17 Anbieter auf Stabilität und Kundenfreundlichkeit getestet.

Private Krankenversicherer mit besten Nettorenditen sind unter anderem:


• Debeka
• Deutscher Ring
• Signal
• Hanse Merkur
• Allianz Private Krankenversicherungen


mit den niedrigsten Verwaltungskosten sind unter anderem:


• SDK
• Alte Oldenburger
• R+V
• Hanse Merkur
• Barmenia

Quelle: map-report

Doch Unmut gibt es überall. Ärgern sich manche PKV Versicherte über die steigenden Beiträge, leiden sozial Versicherte unter mmer schlechteren Leistungen und immer weniger Zuschüssen.

Die Leistungen

Die Leistungen können sich sehen lassen. Je nach Tarif gibt es 

• direkten Zugang zu Fachärzten
• 100 Prozent Zuschuss zu alternativen Behandlungsmethoden
• Klinikwechsel auf Wunsch
• weltweiten Schutz
• Rücktransport aus dem Ausland
• Medizinische und juristische Beratung …und vieles mehr.

Auch beim Krankentagegeld gibt es Vorteile: Im Gegensatz zur GKV müssen Privatversicherte nicht jährlich die Einkünfte nachweisen. Denn wie gesagt, der Vertrag ist unabhängig vom Einkommen. Den Abschluss gut überdenken! Die PKV hört sich an wie ein Wunschkonzert. Ist es auch – solange Sie sich den Beitrag leisten können.

Daher sollten Sie wissen:

1. Der Wechsel zurück in die GKV ist schwierig bis unmöglich! Eine PKV ist eine Versicherung fürs Leben.
2. Die Beiträge der PKV steigen stetig an. Auch im Rentenalter. Rechnen Sie nach, ob Sie sich das leisten können. Bilden Sie gegebenenfalls Rücklagen!
3. Fallen Sie nicht auf Billig-Versicherer rein. Die anfänglich günstigen Beiträge steigen und können unbezahlbar werden! Wir helfen Ihnen gerne in einer persönlichen Beratung eine passende, seriöse Versicherung zu finden.
4. Vergleichen Sie unterschiedliche Anbieter. Nutzen Sie unseren Vergleichs-Rechner.

Tipp: PKV – light
Jede private Krankenversicherung muss einen Basistarif anbieten. Damit sind Sie privat krankenver-sichert, aber auf dem Level und den Leistungen der GKV. Möchten Sie zwar in diesen Tarif, aber nicht komplett auf die Vorteile eines Privatpatienten verzichten?

Die Lösung:
Schließen Sie einfach eine private Zusatzversicherung ab. Möchten Sie teure Zahnarzt Leistungen abfangen, können Sie auch nur eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

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18.02.2016
Foto: bikeriderlondon / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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HanseMerkur Pro Fit + AZP + PS3 + PSV HanseMerkur Pro Fit + AZP + PS3 + PSV 507,27 €
*Berechnungsgrundlage: Private Krankenversicherung, geboren im Oktober 1993 - 24 Jahre alt bei Versicherungsbeginn 01.10.2017, Selbstständige(r), ohne Selbstbehalt, Privatpatient im Einbettzimmer, Zahnbehandlung mind. 90% bzw. 75% Zahnersatz, incl. Pflegepflichtversicherung, überregionale Angebote. Es wird jeweils der günstigste Tarif einer Gesellschaft angezeigt. Die Auswahl der Produkte aus den verfügbaren Daten hängt ausschließlich von den angezeigten Vorgaben ab.
 
Quelle: Biallo.de / Franke und Bornberg
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